Als ich am Ende dieses Internets ankam…


Ich habe fertig. Ich war am Ende dieses Internets. Ich habe laut Google (Reader) offensichtlich alles gelesen. Damit das anderen Nutzern nicht passiert und immer etwas zu lesen da ist, habe ich hier ein paar Links zu Artikeln und Blogbeiträgen zusammengestellt. Das sind Beiträge, die ich in den vergangenen Tagen in meinen (jetzt leeren) Reader hatte, oder bei Twitter gesichtet habe. Ich habe diese Beiträge für interessant befunden und teile sie deshalb gerne. Viel Spaß beim Lesen. Ich gehe derweil auf die Suche nach einem anderen Internet.

Und so schaut meine aktuelle Klickstrecke aus:

„Ein guter Journalist ist ein Forscher, ein Entdecker, ein Erklärer – er ist ein Amundsen, er ist ein Scott. Er kann Dinge, die andere nicht können und er traut sich Dinge, die sich andere nicht trauen.“ Das schreibt Heribert Prantl, Mitglied der SZ-Chefredaktion bei Vocer. Und er schreibt noch mehr.

@ Warum die Bloggerei keine Seuche ist und warum in jedem professionellen Journalisten ein Blogger steckt. Der Beitrag von Heribert Prantl bei Vocer „Der Journalismus vor dem goldenen, gefährlichen Zeitalter“ verrät es.

Und auch der folgende Beitrag dreht sich um Journalisten und ihre digitale Präsenz:

@ Warum wir Journalisten online zu finden sein müssen: „Digitale Präsenz ist keine Eitelkeit sondern Dialogfähigkeit!” Wer das sagt? Jetzt.de-Redaktionsleiter Dirk von Gehlen. Hier ist ein Interview mit ihm.

Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht, aber mich kotzt es an, dass Unternehmen wie Facebook uns als Nutzer nicht für voll nehmen. Längst bestimmt beispielsweise Facebook, wen und was wir in unserem „Freundeskreis“ lesen.

@ Christian Buggisch hat es auf seinem Blog mit dem interessanten Beitrag „Facebook – das asoziale Netzwerk“ bereits vor ein paar Tagen in die Blog-Charts geschafft.

Es ist zwar noch ein Beta-Projekt, aber meines Erachtens jetzt schon interessant. Mein vierter Linktipp:

@ Die Seite Bundestwitter.de. Das ist ein Aggregator über die Tweets der Mitglieder des deutschen Bundestages (und der Fraktionen).

Der nächste Beitrag ist zwar schon ein paar Tage alt, aber nichtsdestotrotz immer noch interessant.

@ Anfang Oktober gab die Medienjournalistin Ulrike Langer kress.de ein Interview. Sie erklärt, was hyperlokaler Journalismus im Netz bedeutet.

Hier ist dann noch ein Link aus der Rubrik „Technik, die begeistert“.

@ Erstmals gibt Google spektakuläre Einblicke in die geheime Datenzentrale.

Zum Schluss noch etwas zum Schmunzeln…

@ Der Strosphären-Sprung von Felix Baumgarten war zweifelsohne ein Ereignis, was die Medien in den vergangenen Tagen beschäftigt hat. Es gab auch Witziges dazu: Die Süddeutsche hat Parodien auf Felix Baumgartners Rekordsprung zusammen gestellt.

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