Per Blog aus Ägypten


Artikel in der Wochenpost vom 30. Januar 2011
Artikel in der Wochenpost vom 30. Januar 2011

Die Vertrautheit mit dem Internet und der strategische Einsatz von sozialen Internetplattformen wie Facebook und Twitter lässt Regierungen – wie in Tunesien und Ägypten – unter Druck geraten.  Die Despoten wehren sich mit Gewalt und Zensur.  Die Cyber-Opposition in muslimischen Ländern: Am Sonntag war dies – aufgrund eines AFP-Korrespondentenberichtes – Titelthema bei uns.

Wie man soziale Plattformen für moderne Berichterstattung nutzt, zeigt gerade der  Journalist und Blogger Richard Gutjahr. Er bedient sich aller modernen Technologien, um via Twitter, Blog, Flickr, Videostream aus Kairo zu berichten.

Gutjahr ist auf eigene Kosten nach Kairo gereist, berichtet aber inzwischen sogar für die ARD. Im Internet ist derweil eine Diskussion über seinen Einsatz entbrannt. Schwachsinn, wie ich meine, denn Gutjahr macht das, was ein moderner Journalist, der zudem noch in Krisengebieten Erfahrungen hat (Meedia-Interview), machen muss: Er berichtet. Und zwar mit modernsten Methoden.

Immer mehr Medien bieten inzwischen Interviews mit Gutjahr über die Situation in Ägypten. Offenbar ist ein großer Bedarf da. Mein Tipp:  Gutjahr unbedingt folgen und unterstützem. Das ist auf seiner Homepage möglich.

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