Das SZ-Magazin „lebt“ und erweitert die Realität


Ok, es ist nicht wirklich nützlich, aber es ist doch sehr interssant und ein nettes Gimmick. Die Süddeutsche Zeitung hat eine neue App entwickelt, die am Freitag im SZ-Gagazin (als Weltpremiere – so die Ankündigung) zu sehen sein wird.  Mit der neuen App können virtuelle Zusatzinhalte erkannt werden. Augmented Reality (eine computergestützte Erweiterung der Realität) lautet die Technik dahinter. Hier gibt es übrigens ein paar Infos dazu, die ich bereits vor geraumer Zeit gebloggt habe…

Das SZ-Magazin hat ein Eigenleben entwickelt und nach eigenen Angaben ist das App bislang im Printjournalismus noch nicht gegeben hat. Ob das so ist, sei mal dahingestellt, schließlich gibt es doch bereits auf dem amerikanischen Markt viele Augmented-Reality-Projekt. Fakt ist aber auf jeden Fall, dass Augmented Reality in Zukunft viele crossmediale Möglichkeiten bietet.

Und so schaut die App aus:

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