Viel „geflattr“


Der Micropaydienst Flattr verbreitet sich momentan rasend schnell. Kein aktueller Blog, auf dem nicht der grüne Flattr-Button zu finden ist. Flatter ist ein Micropayment-Dienst, der es den Besuchern von Webeseiten ermöglicht, per Mausklick eine Spende zu tätigen.  Freiwillig.

Das Angebot eines schwedischen Startup  befindet sich momentan noch einer Testphase. Die taz hat als erste große Tageszeitung Flattr auf ihrer Homepage integriert. 143,55 Euro in den ersten Wochen erwirtschaftet. Klar, damit wird die taz nicht reich, aber vielleicht ist Flattr ein Anfang, um Webangebote zu refinanzieren.

Im Blog „Carta“ erzählt der Leiter von taz.de, Matthias Urbach, warum die tazeszeitung auf Flattr setzt. Hier ist das Interview

Und wer wissen möchte, wie Flattr funktioniert, findet hier mehr Infos:

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