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Internet lacht über die Ahauser „CDKuh“


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Seit ein paar Tagen kursiert im Internet ein skurilles Wahlkampfvideo. Urheber dieses Videos, das es inzwischen in zahlreiche überregionale Medien geschafft hat, ist die Ahauser CDU.

In dem rund zweiminütigen Filmchen steht eine Kuh im Mittelpunkt. „Sie ist stark . wie die CDU“ verkündet eine Stimme zu Beginn. Dann wird die Kuh durch Ahaus gezerrt, um zunächst Bankräuber zu stellen und ein Kind aus der Aa zu retten. „Sie bedeutet Leben“, verkündet die Stimmer aus dem Off, während der Bauer mit der Kuh durch Ahaus bummelt. Am Ende ist die Kuh mit den Kandidaten der Kommunalwahl 2014 zu sehen. Der Sinn des Videos erschließt sich dem Betrachter auf den ersten Blick nicht ganz.

„Wir wollten mal einen neuen Wahlkampfstil ausprobieren und die Wahl sollte nicht so trocken daher kommen“, erklärt Bernhard Hemling, CDU-Stadtverbandsvorsitzender, gegenüber der Wochenpost. „Bodenständigkeit und Sicherheit, da fiel uns eine Kuh ein und die wiederum passt zum Münsterland“, so Hemling weiter. Die CDU in Ahaus steht laut Hemling hinter dem Spot. „Es sollte ein Werbefilm werden, der auch zum Schmunzeln anregt“. Die CDU will mit dem Spot Wähler ansprechen, die nicht zur Wahl gehen. „Fakt ist auf jeden Fall“, schmunzelt Hemling, „dass kein Kuhhandel dahinter steckt“.

„Die Resonanz hat uns alle ein bisschen überrascht“, gibt auch Rudolf Enning-Harmann zu, der in dem Video einen schauspielerischen Auftritt hat. „Wir wollten mal etwas anderes machen und das ist uns gut gelungen. Ob es sich auch im Wahlergebnis niederschlägt, müssen wir abwarten“, freut sich Enning-Harmann über die große und bundesweite Presse für die Stadt Ahaus.

Für Aufsehen hat das Video der Ahauser CDU auf jeden Fall gesorgt. In den sozialen Netzwerken ist die Kuh eine echte Berühmtheit geworden.

Die Ahauser CDU hat das Video übrigens heute kommentiert. Ich glaube, das nennt sich eine Situation “verschlimmbessern”! ;)

Citymaps2go: Verlaufen – fast unmöglich!


Hier ist mal wieder ein Gastbeitrag in meinem Blog. Michaela Gawenda hat eine App-Empfehlung für Citymaps2go geschreiben. Warum sie die App empfiehlt und wie sie sie nutzt. das steht in diesem Beitrag: 

Citymap1Da ich in jedem Urlaub immer wieder ausgiebig darüber referiere, wie toll ich diese App doch finde, wurde ich gebeten, etwas darüber zu schreiben. Vorab – ich bin ein „Kartenfreak“ – ich liebe es auf Reisen die Landkarten zu studieren. Im Vorfeld wird GoogleEarth ausgiebig beansprucht, die möglichen Reiseziele von allen Seiten angeflogen und erkundet. Mir macht das einfach Spaß. Ich gehöre auch zu denen, die auf Langstreckenflügen die Flugroute im Auge haben – falls ich mal schneller lande als geplant, weiß ich zumindest, wie viele Berge, Meere und Städte ich noch zwischen dem eigentlichen Reiseziel und der aktuellen Position habe.

Im Reichweitengebiet meines Mobiltelefons und den Freunden von der Telekom war Google Maps „meist“ ein zuverlässiger Begleiter. Standortbestimmung sowie das Routing sind ganz passabel. Sobald ich aber im Ausland unterwegs bin, geht bei Maps ohne WLan oder eine neue Telefonkarte gar nichts mehr.

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Aufgrund von häufigen Fernreisen, auf denen ich mich mit dem Auto als kartenlesender Beifahrer durch das Land bewege, suchte ich nach einer praktischen und günstigen Lösung, um nicht verloren zu gehen. (Selbst fahren und gleichzeitig die Karte lesen ist in diesem Fall nicht zu empfehlen).

Ich wurde fündig im Appstore:  City maps2go Pro von Ulmon. Für 2,69 Euro Investition findet man sich plötzlich weltweit zurecht. Die Karten sind sehr detailliert und werden ständig überarbeitet, die Updates sind nach einmaligem Kauf kostenlos. Es liegen Karten aus ca 6.700 Ländern zum kostenlosen download bereit. Maps 2go funktioniert via GPS, so dass keine Roaminggebühren anfallen. Ein Routing ist zwar bisher nicht möglich, aber dafür sind die Karten schnell zu laden und erfordern nicht so viel Speicherkapazität.

Es lassen sich Marker auf den Karten setzen, die das Navigieren vereinfachen.  Da die Routingfunktion fehlt – ich habe diese bisher nicht vermisst – ist ein Grundverständnis für Richtungen und Landkarten hilfreich. Es gibt kleine Symbole über Angaben von Supermärkten, Tankstellen und Restaurants. Diese haben allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit – zumindest war das die Erfahrung in Florida. (Es waren meistens mehr Supermärkte vorhanden, als angegeben)

Mit Maps2go schafft man es sogar, bei unvorhergesehenen Umleitungen durch ein Township in Swaziland doch noch den Grenzübergang zu finden. Wir sind rund 5.000 Kilometer mit dieser App kreuz und quer durch Südafrika und weitere 4.500 Kilometer durch Namibia gefahren. Hier war ein vielen Orten ein Mobiltelefonnetz nicht in Reichweite und die Straßen und Pisten verliefen nicht so, wie es laut Reiseführer eigentlich sein müsste. Mit der kleinen Maps2go haben wir aber immer wieder den Weg gefunden. Voraussetzung ist allerdings ein Autoladekabel, da die App ordentlich Akku frisst.

Selbst in New York war die App hilfreich, um die Entfernung von einem Häuserblock zum nächsten abzuschätzen, funktioniert also auch wenn man zu Fuß unterwegs ist oder vielleicht nach Standortbestimmung besser den Bus nutzt. ;)

Mein Fazit: Ich freue mich auf viele weitere Reisen mit den Karten von maps2go!

Thailand – ein Panoramablick


Ich habe hier ja bereits so einige Beiträge veröffentlicht, die sich um die Panoramakamerafunktion im iPhone 5 drehen. Und ich höre auch weiterhin nicht damit auf. Hier sind wieder ein paar Panormabilder aus Thailand. Die Qualität der iPhone-Kamera ist schlichtweg großartig. Zur Vergrößerung einfach auf die Bilder klicken.

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5 Jahre siswords


5 Jahre

Was? Das gibt es ja gar nicht. Ich bekomme gerade von WordPress die Nachricht, dass mein Blog heute Geburtstag hat. Fünf Jahre wird siswords heute jung. Wahnsinn, wie schnell meine ersten fünf Blogjahre bei WordPress rum sind.  

Und wenn euch Statistiken interessieren: Ich habe in der Zeit 358 Beiträge geschrieben und einige hundert regelmäßige Leser bzw. Follower. Ist jetzt nicht die Welt, aber mir macht es Spaß und ich hoffe, euch auch! Stay tuned!

Happy New Year Thailand


Songran ist das Neujahrsfest der Thailänder. Es wird vom 13. bis zum 15 April gefeiert. Wasserschlachten sind ein fester Bestandteil des Songkran-Festivals. Sie haben eine rituelle Bedeutung, denn sie sollen das Unglück des vergangenen Jahres fortwaschen. Auf jeden Fall ist Songkran eine tolle und riesige Party, bei der niemand trocken bleibt. Happy New Year Thailand!

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Für den lokalen Handel: Aktion “ExtraNett” gestartet


extranett_Content-Banner_554x180px_RZ01 Weil wir nicht zuschauen möchten, nicht die Füße stillhalten wollen und weil wir als Zeitung gerne und optimistisch in die Zukunft blicken: Wir haben heute gemeinsam mit der Stadtlohner Werbeagentur W+ die Aktion „extranett“ gestartet. Mit dieser Aktion wollen wir Brücken zwischen Internet und Innenstadt schlagen. Wir möchten den lokalen Handel unterstützen und ihn ins Bewusstsein der Menschen rücken. Wir machen das gemeinsam, weil wir uns mit der Region verbunden fühlen und auch in zehn Jahren noch lokal einkaufen möchten. Eigens dafür sind wir heute mit einer Anzeigenkampagne gestartet, die redaktionell begleitet wird. Gleichzeitig ist unsere neue Aktionsseite (www.aktion-extranett.de) online gegangen.

Hier ist der Auftaktartikel:

“Leere Innenstädte, verwaiste Geschäftsräume: Das Internet und der Einzelhandel treten immer häufiger in Konkurrenz. Das ist nicht neu. Der Einzelhandel schrumpft und die Onlinehandel wächst. Jeder von uns trägt täglich dazu bei: Als Konsument, aber auch als Händler, der auf Veränderungen nicht reagiert. Es ist längst an der Zeit, einmal innezuhalten und sich darüber klar zu werden, wie sich unser Nutzerverhalten ändert und welche Folgen das für unser unmittelbares Umfeld hat. Die Wochenpost und die Stadtlohner Werbeagentur W+ haben sich gemeinsam an einen Tisch gesetzt, um eine Aktion ins Leben zu rufen, die dieses Thema intensiv beleuchtet und zudem den lokalen Handel unterstützt. Die Aktion „extranett“ will nicht schwarz-weiß malen, sondern Brücken schlagen. Und zwar Brücken zwischen Internet und Innenstadt. Für mehr Handel in der Region. „Wer vor Ort einkauft, unterstützt die heimische Wirtschaft“, so Wochenpost-Objektleiter Urban Welsing. „Wir engagieren uns für die Händler vor Ort, da wir für die Region und ihre Menschen stehen und ein Teil dieser Region sind“, erklärt Welsing. „Wir wollen mit dieser Aktion zeigen, wie sich die Entwicklung vor Ort bemerkbar macht und die Besonderheiten des lokalen Einzelhandels ins Bewusstsein der Menschen bringen“, so Welsing weiter. Das Internet wird es auch in zehn Jahren noch geben. Es wäre wünschenswert, wenn es dann auch noch die Vielfalt an Geschäften in unseren Innenstädten gibt. Die sind es nämlich, die Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen und sich für soziale und kulturelle Dinge engagieren. „Das sollten wir alles erhalten und unseren Beitrag für etwas Nachhaltigkeit leisten“, weiß Markus Weber, Geschäftsführer der Agentur W+. „Wie der lokale Einzelhandel seine Tradition bewahren und sich gleichzeitig modernen Entwicklungen öffnen kann, das wollen wir im Rahmen der Aktion begleiten“, ergänzt Welsing. Was wir alle tun können? Schauen, ob man etwas auch lokal kaufen kann. „Und als Händler auf der Bildfläche sein, wenn online gesucht wird. Extra nett ist man dann, wenn Kunden und Händler gleichermaßen fair miteinander umgehen“, ergänzt Weber. Die Agentur W+ und die Wochenpost haben für diese Aktion neben einer gemeinsamen Kampagne auch eine Anzeigenserie und eine Internetseite (www.aktion-extranett.de) gestartet. Dort gibt es viele Informationen, Berichte und Hintergründe zur Aktion „extranett“. Die Aktion richtet sich an alle, die den lokalen Handel und die Vielfalt in den Innenstädten im Verbreitungsgebiet der Wochenpost unterstützen wollen. Allen Gewerbetreibenden, die sich – kostenlos – an unserer Aktion beteiligen wollen, stellen wir Aufkleber zur Verfügung. Wir beleuchten zudem, was Kunden sagen, wir stellen erfolgreiche Händler vor und wir möchten mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, über das Thema diskutieren. Gemeinsam für die Region!” • www.aktion-extranett.de” Die kompletten Seiten, die heute in der Wochenpost erschienen sind, gibt es hier: extranett