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Happy New Year Thailand


Songran ist das Neujahrsfest der Thailänder. Es wird vom 13. bis zum 15 April gefeiert. Wasserschlachten sind ein fester Bestandteil des Songkran-Festivals. Sie haben eine rituelle Bedeutung, denn sie sollen das Unglück des vergangenen Jahres fortwaschen. Auf jeden Fall ist Songkran eine tolle und riesige Party, bei der niemand trocken bleibt. Happy New Year Thailand!

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Für den lokalen Handel: Aktion “ExtraNett” gestartet


extranett_Content-Banner_554x180px_RZ01 Weil wir nicht zuschauen möchten, nicht die Füße stillhalten wollen und weil wir als Zeitung gerne und optimistisch in die Zukunft blicken: Wir haben heute gemeinsam mit der Stadtlohner Werbeagentur W+ die Aktion „extranett“ gestartet. Mit dieser Aktion wollen wir Brücken zwischen Internet und Innenstadt schlagen. Wir möchten den lokalen Handel unterstützen und ihn ins Bewusstsein der Menschen rücken. Wir machen das gemeinsam, weil wir uns mit der Region verbunden fühlen und auch in zehn Jahren noch lokal einkaufen möchten. Eigens dafür sind wir heute mit einer Anzeigenkampagne gestartet, die redaktionell begleitet wird. Gleichzeitig ist unsere neue Aktionsseite (www.aktion-extranett.de) online gegangen.

Hier ist der Auftaktartikel:

“Leere Innenstädte, verwaiste Geschäftsräume: Das Internet und der Einzelhandel treten immer häufiger in Konkurrenz. Das ist nicht neu. Der Einzelhandel schrumpft und die Onlinehandel wächst. Jeder von uns trägt täglich dazu bei: Als Konsument, aber auch als Händler, der auf Veränderungen nicht reagiert. Es ist längst an der Zeit, einmal innezuhalten und sich darüber klar zu werden, wie sich unser Nutzerverhalten ändert und welche Folgen das für unser unmittelbares Umfeld hat. Die Wochenpost und die Stadtlohner Werbeagentur W+ haben sich gemeinsam an einen Tisch gesetzt, um eine Aktion ins Leben zu rufen, die dieses Thema intensiv beleuchtet und zudem den lokalen Handel unterstützt. Die Aktion „extranett“ will nicht schwarz-weiß malen, sondern Brücken schlagen. Und zwar Brücken zwischen Internet und Innenstadt. Für mehr Handel in der Region. „Wer vor Ort einkauft, unterstützt die heimische Wirtschaft“, so Wochenpost-Objektleiter Urban Welsing. „Wir engagieren uns für die Händler vor Ort, da wir für die Region und ihre Menschen stehen und ein Teil dieser Region sind“, erklärt Welsing. „Wir wollen mit dieser Aktion zeigen, wie sich die Entwicklung vor Ort bemerkbar macht und die Besonderheiten des lokalen Einzelhandels ins Bewusstsein der Menschen bringen“, so Welsing weiter. Das Internet wird es auch in zehn Jahren noch geben. Es wäre wünschenswert, wenn es dann auch noch die Vielfalt an Geschäften in unseren Innenstädten gibt. Die sind es nämlich, die Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen und sich für soziale und kulturelle Dinge engagieren. „Das sollten wir alles erhalten und unseren Beitrag für etwas Nachhaltigkeit leisten“, weiß Markus Weber, Geschäftsführer der Agentur W+. „Wie der lokale Einzelhandel seine Tradition bewahren und sich gleichzeitig modernen Entwicklungen öffnen kann, das wollen wir im Rahmen der Aktion begleiten“, ergänzt Welsing. Was wir alle tun können? Schauen, ob man etwas auch lokal kaufen kann. „Und als Händler auf der Bildfläche sein, wenn online gesucht wird. Extra nett ist man dann, wenn Kunden und Händler gleichermaßen fair miteinander umgehen“, ergänzt Weber. Die Agentur W+ und die Wochenpost haben für diese Aktion neben einer gemeinsamen Kampagne auch eine Anzeigenserie und eine Internetseite (www.aktion-extranett.de) gestartet. Dort gibt es viele Informationen, Berichte und Hintergründe zur Aktion „extranett“. Die Aktion richtet sich an alle, die den lokalen Handel und die Vielfalt in den Innenstädten im Verbreitungsgebiet der Wochenpost unterstützen wollen. Allen Gewerbetreibenden, die sich – kostenlos – an unserer Aktion beteiligen wollen, stellen wir Aufkleber zur Verfügung. Wir beleuchten zudem, was Kunden sagen, wir stellen erfolgreiche Händler vor und wir möchten mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, über das Thema diskutieren. Gemeinsam für die Region!” • www.aktion-extranett.de” Die kompletten Seiten, die heute in der Wochenpost erschienen sind, gibt es hier: extranett

 

 

“Happy” ist die Welt


Pharell Williams hat mit „Happy“ den Hit des Jahres gelandet.  In vielen Ländern ist das Lied auf Platz eins der Charts, es wird mitgesungen und vor allem getanzt. “Happy” soll  ein Song für Menschen sein, „die eine Pause brauchen“. Ein gute-Laune-Macher ist der Song zweifelsohne. Ob im Radio oder im Internet – “Happy” läuft in Dauerschleife. Von Sydney bis Münster und von Wuppertal bis zu den Bermudas. Überall hat der Song Begeisterung ausgelöst. Es sind inzwischen zahllose Editionen weltweit produziert worden. Wer also mal eine Auszeit benötigt: Hier sind ein paar “Happy”-Momente:  

Das ist das Original:

http://www.youtube.com/watch?v=2B3TlL16W2k

Und hier sind verschiedene Editionen.

Happy in Münster:

Eine Wuppertal-Edition: 

Happy in Berlin

Die Budapest-Edition:

Happy in Wien:

Sogar eine bayerische Faschingsversion gibt es: 

HAPPY aus SYRACUSE, New York

Auch in Australien sind die Menschen “Happy”:

Die Hongkong-Edition:

Das die Menschen auf den Bermudas (beidem Wetter) “Happy” sind, ist eigentlich klar.

Es gibt natürlich noch unzählige weitere Happy-Editionen, die allerdings diesen Beitrag sprengen würden. 

 

Radeln und Instagram


Ich glaube, ich muss es nicht mehr erwähnen: Ich nutze leidenschaftliche gerne und häufig das Fotonetzwerk Instagram. Und da ich auch noch gerne radel gibt es dort natürlich viele Bikefotos. Ich habe selten so viele Kilometer in einem Winter mit dem Rad abgespult, wie in diesem Jahr, was sicher an den milden Temperaturen liegt. Hier ist meine 2014er Instagram-Rad-Sammlung – alle Bilder sind mit der Instagram-App und mit diversen Filtern bearbeitet worden. Wer mir auf Instagram folgen möchte hier entlang…

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Pressefreiheit: Wenig weiße Flecken auf der Karte


Reporter ohne Grenzen hat heute die aktuelle Rangliste der Pressefreiheit veröffentlicht.  Besonders besorgniserregend ist, dass diese Entwicklung sogar traditionelle Demokratien erfasst hat. Das ist der weltweite Stand der Pressefreiheit im Jahr 2014:  

Quelle: Reporter ohne Grenzen

Quelle: Reporter ohne Grenzen

Sotschi 2014: Per App dabei


Wir nennen es Arbeit: Mein Kollege Sven Asmuß und ich haben Apps für die olympischen Winterspiele in Sotchi getestet. Hier sind ein paar sportliche App-Empfehlungen:

Ab Freitag laufen im russischen Sotschi die olympischen Winterspiele. Bis zum 23. Februar werden in 98 Wettbewerben die Medaillen verteilt, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reisten aus insgesamt 87 Ländern an.

Die offizielle Sochi-App

Die offizielle Sochi-App

Die deutschen TV-Anstalten senden täglich bis zu 14 Stunden live aus der Schwarzmeermetropole, dazu kommen noch bis zu 40 Stunden Livestreams im Internet. Für die meisten Berufstätigen wird es also unmöglich sein, alle Entscheidungen zu verfolgen. Live-Ticker im Internet, die im Hintergrund laufen, sind vielleicht eine Möglichkeit. Wer jedoch seine Arbeit außerhalb des warmen Büros verrichtet, ist auf das Smartphone angewiesen. Zahlreiche Apps, sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose, beschäftigen sich auf vielfältige Weise mit der Olympia-Thematik. Wir haben in der Wochenpost-Redaktion, die übrigens mit einem Fernseher ausgestattet ist, die verschiedenen kostenlosen Angebote für das iPhone mal geladen und getestet.

S-otchi4„Sochi 2014 Results“ heißt die offizielle App der olympischen Winterspiele, die aktuelle Termine und Ergebnisse präsentiert. Die App – übrigens nur in englischer, russischer und französischer Sprache – bietet Termine, Ergebnisse, und Medaillen an. Zudem kann man sich benachrichtigen lassen, wenn bestimmte Athleten, die man zuvor auswählen kann, an den Start gehen. Bei Starten der App kann man verschiedene Voreinstellungen bestimmen. Das wirkt etwas verwirrend, kann aber übersprungen werden. In der Übersicht lassen sich schließlich Termine, Medaillenspiegel, Sportarten, Athleten usw. aufrufen. Auch ein Ticketshop – für alle, die womöglich vor Ort sind – ist dabei. Außerdem gibt es noch einen Shop, in dem man diverse Olympiaprodukte erwerben kann. Das haben wir allerdings nicht getestet. Die App lässt sich zudem mit diversen sozialen Netzwerken verbinden. „Sochi 2014 Results“ ist neben der dazugehörigen App „Sochi 2014 Guide“ eine offizielle App. Die Guide-App bietet sich allerdings nur für Besucher direkt vor Ort an.

Eine weitere kostenlose App, die wir getestet haben ist Sotchi News. Zunächst kann man eine Sprache (English, Deutsch oder Italiano) auswählen und dann verabschiedet sich die App zumeist das erste Mal. Also ein neuer Versuch: Man kann zwischen den einzelnen Wettbewerben auswählen, aber immer wieder stürzt uns die App zwischendurch ab. Wir haben sie wieder deinstalliert und würden sie nicht empfehlen.

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Wie bei allen olympischen Spielen hat das Internationale Olympische Komitee eine sehr umfassende App zur Verfügung gestellt. „Olympic Hub“ erlaubt es dem Nutzer, mit den Athleten in Kontakt zu treten – sofern sie sich in sozialen Netzwerken wie Instagram, Twitter oder Facebook tummeln. Dafür reicht es, sich selbst in der App mit einem sozialen Netzwerk zu registrieren und anschließend die entsprechenden Athleten anzuklicken.

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Auch der Deutsche Olympische Sportbund ist mit einer eigenen App am Start. „Wir für Deutschland“ bietet ebenfalls eine Vielzahl sinnvoller und nützlicher Features. Auch hier ist ein direkter Kontakt zu den Athleten möglich. Verschiedene Filter helfen, das Spektrum so zu personalisieren, dass tatsächlich nur die Infos transportiert werden, die man auch haben möchte. Dazu eignet sich die Favoritenliste, in die man die SportlerInnen und Sportarten eintragen kann, die einen am meisten interessieren. Was der App fehlt, ist eine Ergebnis-Funktion.

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Wer bei den Olympischen Winterspielen auf gar keinen Fall eine Entscheidung verpassen will, kommt an „Sochi oCals“ nicht vorbei. Diese Kalender-App verbindet sich mit der Kalender-Funktion des Smartphones bzw. mit Outlook und blockt die zeitlichen Bereiche, in denen die Entscheidungen anstehen.

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Natürlich gibt es auch einen Medaillen-Alarm. Bei „Medal Alert“ kann man die Sportarten anklicken, die einen brennend interessieren. Passend zum Beginn des Wettbewerbs gibt es ebenso ein Signal mit Hinweis auf den übertragenden Sender wie wenn die Medaillen vergeben sind.

Es werde Licht!


Landschaftspark Duisburg NordSein 20-jähriges Jubiläum feiert der Landschaftspark Duisburg-Nord in diesem Jahr. Auf einer rund 180 Hektar großen Fläche gibt es Industriekultur, viel Natur und auch zahlreiche Freizeitaktivitäten. Dazu gehören beispielsweise Tauchen, eine offene Halle für diverse Sportarten, ein Hochseilparcours und vieles mehr.  

Landschaftspark Duisburg NordLängst gibt es auch seit vielen Jahren zahlreiche Festivals und Veranstaltungen, die regelmäßig im Park stattfinden. Zu den absoluten Highlight des Landschaftsparks gehört zweifelsohne die faszinierende Lichtinstallation. Im stillgelegten Hüttenwerk. Seit Dezember 1996  erstrahlt der Park – mit Einbruch der Dunkelheit – in ein Meer von Licht und Farbe. Ein Werk des britischen Künstlers Jonathan Park. Vor einigen Jahren konnte man das alte Hüttenwerk noch komplett erklettern. Das ist inzwischen nicht mehr möglich. Eine Fototour lohn aber auf jeden Fall immer! Infos gibt es hier.

Landschaftspark Duisburg

Landschaftspark Duisburg

Der einzige Sexshop in der Pampa


20140126-165845.jpgZweifelsohne gehört die Route 62 zu den schönsten Straßen in Südafrika. Rund 500 Kilometer schlängelt sich die Route 62 durch die Kleine Karoo. Von Kapstadt bis Oudtshoorn. Die Straße führt über wunderschöne Gebirgspässe, durch Täler und über Pässe und immer wieder so Obst- und Weinanbaugebieten vorbei. Zahlreiche kleine (wohlhabende) Dörfer säumen die Strecke. Und ein weiterer Pluspunkt: Die Route 62 ist immer noch recht einsam, denn nur die wenigstens Touristen fahren diese Strecke. Vielmehr fahren sie die sehr befahrene N2 entlang der Küste. Das kann man sicher machen, aber man sollte zumindest einen Weg über die Route 62 einplanen, denn die Straße ist eine absolutes Muss für jeden Gartenroute-Reisenden.
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Und wer sich richtig Zeit für die Route nimmt, der entdeckt die echten Schönheiten. Das sind neben einem Blick auf die traumhaften Landschaften auch die kleinen Stopps entlang der Route. Immer wieder laden kleine Farmstalls zu einer Pause ein. Diese Farmstalls sind kleine Restaurant – meist angeschlossen ist ein kleiner Laden – in dem die regionalen Produkte angeboten werden. Die Farmer bieten zumeist eine eigne Spezialität. Das ist entweder ein besonderes Menü, ein Wein, ein Saft, oder auch mal Trockenfrüchte, die übrigens nirgendwo besser schmecken. Ein Stopp an diesen Farm Stalls lohnt immer. Entlang der Route 62 gibt es ein großes Netz. Verpassen kann man die Farm Stalls nicht, weil schon frühzeitig Schilder darauf hinweisen.
20140126-173648.jpgAber auch die kleinen Dörfer laden zu einem Stopp ein. Wer mag – und genügend Zeit einplant – kann durch Dörfchen wie Ladismith, Barrydale, Montagu, Calitzdorp schlendern. Freundliche Dorfbewohner, die stets Zeit für einen kleinen Plausch haben, sind überall zu finden. In allen Dörfern gibt es Unterkünfte und zahlreiche Dinge, die man unternehmen kann. Dazu gehören beispielsweise Wanderungen, Radtouren, oder auch eine Weinprobe auf verschiedenen Weingütern.20140126-173916.jpg
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Es gibt einen Stop, den darf man unter gar keinen Umständen verpassen. Das ist Ronnies Sex Shop. Eine kultige Kneipe mitten in der Pampa. Man muss einfach ein Getränk in Ronnies Sex Shop bestellen. Die komplette Kneipe hängt voll mit BHs und Unterwäsche, die irgendwelche Gäste dort einmal als Andenken zurück gelassen haben. Eigentlich war Ronnie Shop, der übrigens in der Nähe von Barrydale liegt, nur als einfacher Shop geplant. Ronnies Kumpels war das aber offensichtlich zu langweilig und sie veränderten eigenhändig die Außenwerbung in “Ronnies Sex Shop”. Was als Scherz begann ist heute Kult und ein Unternehmen, das heute vom T-Shirt bis hin zu Tasse – allesamt mit Ronnie-Aufdruck – eine Nachfrage bedient. Nichtsdestotrotz ist ein Stopp Pflicht. Man trifft dort übrigens nicht nur Touristen aus aller Welt, sondern auch zahlreiche Einheimische.
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Die Route 62 ist eine der schönsten Straßen am Kap. Man sollte allerdings genügend Zeit einplanen, denn nicht nur entlang der Strecke lohnen zahlreiche Stopps, auch am Ende in Oudthorn kann man wunderschöne Urlaubstage verbringen, ohne sich auch nur eine Minute zu langweilen. Dazu gehört neben den Cangoo Caves sicher auch der berühmte Swartbergpass, der auf einer – gut zu befahrenen – Schotterpiste über eine traumhafte Gebirgskette führt.

Weitere Informationen zur Route 62 gibt es auf der offiziellen Tourismusseite. Dort gibt es auch Hinweise für Unterkünfte, Restaurants.

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