24h-Rennen am Nürburgring

Qualifying 24h-Rennen Nürburgring

Qualifying 24h-Rennen Nürburgring

“Mit dem ersten Audi-Sieg für das Audi Sport Team Phoenix endete die 40. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennens. Vor 235.000 Zuschauer am Gesamt-Wochenende rund um die legendäre Nordschleife triumphierten Marc Basseng (Neusalza) / Christopher Haase (Kulmbach) / Frank Stippler (Bad Münstereifel) / Markus Winkelhock (Berglen-Steinach) im Audi R8 LMS ultra. In einem enorm abwechslungsreichen Rennverlauf mit 30 Führungswechseln lag das Quartett im Fahrzeug der Lokalmatadore aus Meuspath vor ihren Markenkollegen von Mamerow Racing (#26, Chris Mamerow / Christian Abt / Michael Ammermüller / Armin Hahne). Nach einem hochdramatischen Finale konnte sich der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 des Hankook-Teams Heico (#66, Christiaan Frankenhout / Andreas Simonsen / Pierre Kaffer / Lance David Arnold) erst auf den letzten Rennkilometern gegen den Wochenspiegel-Porsche 911 GT3 R (#11, Marc Lieb / Romain Dumas / Lucas Luhr / Richard Lietz) durchsetzen. Informationen rund um das ADAC Zurich 24h-Rennen, Impressionen und Hintergrundberichte gibt es auf der Internetseite des Rennens unter www.24h-rennen.de.”

Soweit der offizielle Pressebericht. Ich war am Donnerstag auf dem Nürburgring dabei und habe beim Qualifying verschiedener Rennen, in der Boxengasse und im Fahrerlager ein paar Bilder gemacht. 

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Flipboard jetzt mit SoundCloud

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Flipboard ist ein iPad und iPhone-Magazin, das ich wirklich viel nutze. Jetzt hat es das Update 1.9 gegeben. Ab sofort ist es möglich, Flipboard mit Soundcloud zu verbinden. Außerdem gibt es die neue Kategorie Audiofeeds.

Flipboard ist jetzt zudem barrierefreier. Mit Apples VoiceOver kann man sich offenbar komplette Artikel vorlesen lassen.

Auch in der Twittersektion auf dem iPhone hat sich jede Menge getan. Jetzt kann man beispielsweise seine Timeline, die Erwähnungen usw. mit wenigen Klicks sehen. Das soll auch für andere Social-Networks gelten. Ich habe es allerdings nur bei Twitter ausprobiert.

Flipboard ist ein absolutes “Must have” auf dem iPad. Ich nutze zwar zwischendurch auch Zite, aber das Flipboard gefällt mir ohne Frage besser.

Mehr Infos zum Flipboard 1.9 gibt es unter www.flipboard.com

Die Seehofer-Inszenierungen

Erst eine Facebook-Party, danach ein Interview mit dem ZDF. Horst Seehofer inszeniert sich momentan medial perfekt. Die Facebook-Party in Münchens angesagtestem Club lockte zwar nicht wirklich Seehofers-Facebook-Freunde an, dafür waren die Medien vor Ort. Manchmal lustig inszeniert, manchmal seriös. Auf jeden Fall waren sie da und haben über Seehofers Facebook-Party berichtet.

Am Montag dann die nächste Seehofer-Show. Im Rahmen des Heute-Journals redet Seehofer mit Claus Kleber über die NRW-Wahl, die Unions-Parteien usw.. Ein recht belangloses Interview, das nach ein paar Minuten endet. Dann jedoch kommt die Horst-Show: Nachdem Kleber und Seehofer sich verabschiedet haben, legt der CSU-Vorsitzende noch einmal richtig los und watscht – sagt man das so in Bayern? – den CDU-Spitzenkandidaten Röttgen richtig ab.

“Da spricht jemand Klartext”, werden jetzt viele sagen. “Seehofers Wutreden” nennen es andere. Sicher doch, aber Klartext hätte er ja bereits während des “echten” Interviews reden können. Richtig ist, da inszeniert sich ein Politiker, der weiß, was er tut und sagt, wenn er mit Medien spricht. Dass er nachher großzügig ein “Sie können das alles senden” hinterher schiebt, ist nur das iTüpfelchen der perfekten Medien-Inszenierung.

Was ich vermute? Da macht sich jemand auf den Weg für ein höheres Pöstchen.

Serengeti-Ausstellung in Bonn

Vor einiger Zeit habe ich via SocialMedia ein großes Interview mit dem bekannten Wildlife-Fotografen und Buchautoren Uwe Skrzypczak gemacht. In unserer Printausgabe haben wir damals über seine Arbeit in der Serengeti berichtet.

Dieses Bild von Uwe Skrzypczak ist unter anderem in der Ausstellung in Bonn zu sehen.

Dieses Bild von Uwe Skrzypczak ist unter anderem in der Ausstellung in Bonn zu sehen.

Uwe Skrzypczak liegt der Schutz des Ökosystem der Serengeti sehr am Herzen. Warum, das hat er mir im August 2011 im Interview erzählt: “Die als „Wiege der Menschheit“ bekannte Olduvai-Schlucht liegt im Serengeti-Ökosystem – somit ist die Serengeti Teil unserer menschlichen Identität. Die Entwicklung der großen, fast baumlosen und somit schutzlosen Savannen, in denen die Nahrung „erwandert“ werden musste, fällt etwa zeitgleich mit unserer eigenen Entwicklung vom affenähnlichen Hominiden zum ersten aufrecht gehenden, modernen Menschen, dem Homo erectus. Die Serengeti ist der einzig erhaltene Naturraum auf unsere Erde, in dem wir auf über zwei Millionen Jahre unserer eigenen Entwicklung zurück schauen können.”

Ich habe die Arbeit von Uwe seitdem weiter mit großem Interesse beobachtet. Am 30. Mai eröffnet er nun seine Serengeti Ausstellung “Serengeti – ein Wunder der Evolution” im Museum König in Bonn. Alle Natur- und Foto-Begeisterten sollten sich den Zeitraum zwischen dem 7. und dem 10. Juni vormerken. An diesen vier Tagen steht der Fotograf für persönliche Gespräche und Tipps zum Thema Serengeti Mara Ökosystem, Fotosafaris und Wildlife-Fotografie zur Verfügung

Dieses Bild von Uwe Skrzypczak ist unter anderem in der Ausstellung in Bonn zu sehen.

Dieses Bild von Uwe Skrzypczak ist unter anderem in der Ausstellung in Bonn zu sehen.

Nachdem 37 von 40 Fineartprints seiner Serengeti Ausstellung auf der ITB im März gestohlen wurden, musste Uwe seine komplette Ausstellung neu herstellen. Aber er hat es irgendwie – gemeinsam mit seiner Frau Daniela – geschafft. Einige Fotos, die bei der Ausstellung gezeigt werden, sind in diesem Beitrag zu sehen, da Uwe sie zur Verfügung gestellt hat. Insgesamt werden über 60 Fotos und Collagen in Großformaten von 60 x 80 cm bis zu 100 x 300 cm auf original ©Canson Museumsleinen gezeigt.

Anlässlich zu seiner Ausstellung erscheint im Spätsommer zudem das neue Buch “Serengeti”.

Mehr Informationen zur Ausstellung gibt es hier.

Aus “Read It Later” wurde “Pocket”

“Read It Later” heißt seit kurzer Zeit “Pocket”. Ich habe die App gerade aktualsiert (danke, Toddi – mal wieder). Neuer Name, neues Logo, neue Funktionen. “Reat It Later” ist eine praktische App, die, wie der Name sagt, Inhalte speichert, um sie später zu lesen. Jetzt heißt es halt “Pocket”, wahrscheinlich um Inhalte in die “Tasche” zu stecken. “Pocket” ist umsonst und praktisch – wie “Read It Later”. Es gibt einige neue Funktionen, aber LogIn und meine Bookmarks aus “Read It Later” funktionieren  nach wie vor einwandfrei.

Neuerdings lassen sich auch Videos für später speichern. Außerdem bietet “Pocket” die Möglichkeit, Inhalte direkt vom Browser oder von Apps wie Twitter, Zite, Flipboard usw. zu speichern. Neu ist offensichtlich auch eine E-Mail, mit der man Inhalte direkt an “Pocket” weiterleiten kann. Hier geht es zur Homepage von Pocket – Formerly Read IT Later…

Ab damit in die Cloud: Praktische Daten-Schieberei

Großartig, was können wir jetzt viel Zeit damit verbringen, unsere Daten in der Cloud zwischen GoogleDrive, Skydrive, iCloud, Drobox - und wie sie alle heißen –  hin- und herzuschieben. Überall kann man auf Daten, die man irgendwo gesichert hat, zugreifen, damit man sie sofort zur Verfügung hat. Verrückte Welt!

Alle sprechen momentan von Google Drive, Skydrive, iCloud oder Dropbox, aber kaum einer spricht von Sugarsync. Ich nutze bis auf Skydrive alle Wolken und finde Cloud-Dienste in allen Bereichen fantastisch. Dabei ist SugarSyn der Cloud Services, der bei mir am häufigsten im Einsatz ist. Mir wurde SugarSync vor einiger Zeit empfohlen (Der Toddi wars). Seitdem ist SugarSync bei mir täglich im Einsatz.

Was den Cloud Dienst für mich so  praktisch und sympathisch macht, ist die absolute optimale Nutzung. Momentan habe ich neben meinem iPhone, meinen Redaktions-PC, einen Windows-Laptop, meinen iMac und mein iPad bei Sugarsync angemeldet. Das heißt: Ich synchronisiere auf jedem Rechner unterschiedlich Daten und auch Ordner. Das klappt problemlos und völlig einwandfrei.  SugarSync bietet 5 GB freien Speicherplatz. Inzwischen habe ich durch Freundschaftswerbungen noch einiges an Speicherplatz dazu bekommen. Mir reicht das momentan völlig.

Cloud-Speicher: Ebenfalls ein Thema in unserer Sonntagsausgabe.Ich habe mich natürlich auch bei GoogleDrive angemeldet. Weitere fünf Gigabyte Gratis-Speicher. Die benötige ich im Moment allerdings  nicht. Und dann benutze ich noch iCloud. Da bin ich bereits am Limit mit meinen fünf Gigabyte Gratis-Speicher.  Die vielen Fotos und Videos, die ich ständig  mit dem iPhone aufnehme, werden in der iCloud synchronisiert. Da kommen bei mir blitzschnell viele bzw. zu viele Daten zusammen.

Warum ich das schreibe?  Weil bei aller Cloud-Diskussion nur selten der Name SugarSync auftaucht und ich gerade diesen Dienst sehr praktisch finde und ihn empfehlen möchte. Darum. Und wer von mir für SugarSync geworben werden möchte, der darf mir natürlich auch einfach ein kurze Mail schicken.

Übrigens: Cloud-Dienste war auch eines der Themen in unserer aktuellen Sonntagsausgabe.  www.wochenpostopnline.de