Warmlaufen für das CL-Finale


Wir laufen uns in der Redaktion schon einmal für das Champions League Finale am 25. Mai in Wembley warm. Natürlich sind wir gespannt, wer das Finale zwischen Bayern München und Borussia Dortmund gewinnt. Natürlich hat der Kollege ein Tipp-Kick-Spiel in den passenden Farben – und das hat er mitgebracht. Und natürlich werden wir nicht nur aktuell am 26. Mai in unserer Sonntagsausgabe über das Finale berichten, sondern auch auf lokaler Ebene. Dafür haben wir zwei ganz besondere Fans beider Teams interviewt, die auch noch zusammen unter einem Dach leben. Der eine ist Fußball-Trainer im Westmünsterland, die andere arbeitet für unserer Zeitung. Mittwoch steht das alles bei uns im Blatt.

Und bis dahin üben wir weiter Tipp-Kick! Übrigens haben die roten Spieler die erste Partie gewonnen, aber das soll ja nix heißen.

ISS-Astronaut dreht Musikvideo “Space Oddity” im All


Das sind Geschichten, die ich mag: Der kanadische Astronaut Chris Hadfield ist fünf Monate auf der Internationalen Raumstation (ISS) gewesen. Jetzt ist er wieder auf der Erde gelandet. Und er ist der Star aus dem All.

Er hat sich auf Twitter eine riesige Fangemeinde – aus dem All – aufgebaut. Beim Kurznachrichtendienst hat er über 900 000 Follower und es ist davon auszugehen, dass es in Zukunft noch mehr werden. Mit absolut beeindruckenden Bildern von der ISS hat er auf sich aufmerksam gemacht. Und er hat sogar ein Musikvideo im All gedreht. Das dürfte das erste Musikvideo aus dem All überhaupt sein. Der Song “Space Oddity” von David Bowie wurde von Hadfield im All gecovert. Das Video scheint ebenfalls zu einem absoluten Hit zu werden. Bislang hat es rund 6 Millionen Abrufe! Ich finde das Video und die  Bilder dazu großartig, aber schaut selber:

“When the birth of fire erupts forth from the ocean’s depths”


Time for another guest contribution on my blog: This time, my good friend Gerry White from Hawai´i is writing about his phototours in Hawaii. He is specialty is landscape photography on the Island of Oahu. If you want more pictures please contact Gerry. Or give me a short note, I will send it to Gerry.

Here is Gerry´s story with amazing pictures from the beautiful Islands of Hawai´i

“I put down my morning cup of coffee, feel the tug of adventure contained within the small shoulder bag at my feet, and ponder where the tradewinds of fortune will take me today. Heeding the voice of adventure, I reach down to open the bag of mysteries called my camera bag and grasp the talisman of adventure called my camera. With a big smile on my face, I dream of the possibilities before me.

In my mind’s eye, I drive down darken streets in my time machine and roll through the mountainous valley, being drawn toward my first waypoint. At last, I arrive, step out of my time machine, and breathe in the scent of the sea. I walk down the small hill to the water’s edge, looking at the calm waters and the ominous mountain ridge plunging down into the depths toward Davey Jones locker. Absorbing the beauty of the pre-sunrise splendor, I take up arms with my talisman at the ready to capture all before me. The birth of fire erupts forth from the ocean’s depths.

01 Birth of Fire

Quickly, I take aim and capture the beauty of birth when suddenly a parade of colorful boats marches down the avenue of calm. I spin around, take aim, and again capture the scenic delight presented by the cascade of colors and background of formidable mountains.

02 Cloud Bank of Boats
After a breath-taking morning’s parade of color, I venture onward to the North Shore of Oahu. Traveling into Kaneohe, I gaze upon the awesome view of the Koolau Mountains and think how majestic they look.

02b Hoomaluhia Park

Driving onward, I see the most unusual Christmas Tree in Hauula.

03 Fisherman Float Tree-imp

Well, perhaps Santa’s site of goodies is a stretch of my imagination, but how does one go about collecting all these fishing floats? Realizing Christmas has come and gone for the year, I continue on to the North Shore. After some hard searching, I spot my secret find … in plain sight. I exclaim, “Look, a wild herd of turtles!”

04 Wild Herd of Turtles

After frolicking with the turtles, I head back toward Laie Beach Park for the moderate surf. However, as I step out of my time machine and gaze upon what I thought would be an idyllic, calm sandy beach; I see the beach’s true surfer name has come into being. Pounders Beach is alive with crushing waves smashing into the monolithic outcropping. Standing before wave and sun, hoping not to fall off the sheer wall, I look out and spy a fellow adventurer even closer to the perilous edge of wave and death.

05 Misty Morning at Pounders Beach-impI catch my breath and pull my sanity out of my pocket to pop it back into my head before seeking something more calming and sedate. At the West Loch Community Beach Park, I take in the passive delight of evening’s dawning.

06 Sunset at Westloch

After taking in the wonder, I turn around and stand agog as what arises from the depths of the water but a mysterious monster of fire.

07 Burning Wool

I stand there, amazed at the circle of fire, drawn into its calming assurance, when suddenly, all goes black. I look about for the mysterious sea monster of fire to no avail.

So, I hop back into my time machine and drive down to Waikiki for a little livelier action. Upon arriving, I pass through the gathering of beachcombers and sun worshipers and see in the darken sky an immersive array of colors.

08 Fireworks at Waikiki

I stand there, mesmerized by the brilliant cascade of colors, and wonder how much one sky can hold before my eyes go blind in amazement.

Suddenly, all goes black in my mind’s eye … I awaken with my camera in my hand. Aw way, what a gorgeous dream! I stand up, pick up my camera, and walk out the door, wondering what adventures I will find today.”

Here are some more pictures from Gerry´s Phototours:

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Visit http://www.gerrywhite.net for unique gifts featuring his landscape photographs.

“Über 16 500 Personen haben diesen Beitrag gesehen…”


Meldungen, die Leser anlockenUnd wieder einmal ein “APP-Date”: Seit ein paar Monaten haben wir eine App, dazu habe ich ja bereits einiges geschrieben…

Wir haben ein paar tausend App-Nutzer. Das ist für uns ein echter Erfolg. Redaktionell “füttern” wir die App nahezu täglich mit Neuigkeiten aus unserem Verbreitungsgebiet. Mal starten wir zudem eine Umfrage zu einem aktuellen Thema, mal “verschenken” wir Kleinanzeigen, die dann in unserer Printausgabe erscheinen und mal verlosen wir Freikarten zu einer Veranstaltung. So weit, so gut. Die Beiträge werden unterschiedlich oft angeklickt. Das liegt häufig daran, wie wir sie “anteasen”. Klar, das ist keine Überraschung. “Die Überschrift entscheidet, ob ein Artikel gelesen wird, oder nicht”, das habe ich schon als Volontärin gelernt. Damals haben wir es allerdings noch nicht “anteasen” genannt, sondern “neugierig machen”. Aber Zeiten ändern sich halt.

Photo1

Nun überlegen wir uns fast täglich kreative – und auch mal etwas weniger kreative – Überschriften (und Themen) für unsere App-Teaser. Und wir haben dabei einiges gelernt. Der noch so akribisch aufgearbeitete und recherchierte Beitrag wird bei weitem nicht von so vielen Besuchern gelesen, wie Warnhinweise, warum gerade eine Sirene heult, wo die Polizei Zeugen sucht usw.. Das sind offensichtlich die Beiträge, über die unsere Leser via App informiert werden möchten. Der Beitrag über eine gefährliche Körperverletzung wurde innerhalb kürzester Zeit von über 16.700 Personen (siehe Foto oben) gelesen.

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Auch ein Beitrag über eine üble Betrugsmasche an Bankautomaten erreichte innerhalb eines Tages  fast 8500 Personen (nur über unsere App). Dazu kommen natürlich noch einmal die Visits, die durch das Teilen der Beiträge auf unsere Homepage kommen. Der Artikel über die gefährliche Körperverletzung wurde beispielsweise 179 mal via Facebook geteilt. 

Was bei uns gar nicht funktioniert, sind “überregionale” Beiträge. Wenn wir beispielsweise nach dem CL-Finale zwischen Bayern München und Borussia Dortmund fragen, dann tendiert die Resonanz gen Null.

Mein Fazit: Lokales funktioniert bei uns über die App und Facebook nur, wenn es etwas “reißerischen” Überschriften (und Inhalte) hat. Die Spendenübergabe des Landrats, der Besuch eines Lokalpolitikers in irgendeiner Einrichtung usw. locken kaum Leser an. So ist das zumindest bei uns.   

Hier sind – noch einmal der Vollständigkeit halber – die Beiträge, die ich hier bereits über die App geschrieben habe: 

Mit Chanys eine App für die Zeitung

Und machmal drucken wir auch das Internet aus

Unsere Facebookseite 

“Hätte, hätte, Fahrradkette – der Steinbrück-Song”


Das ist lustig: Das ARD Morgenmagazin hat einen Song über SPD-Spitzenkandidat Peer Steinbrück. Die gesamte SPD-Spitze taucht auf und auch Kanzlerin Merkel ist dabei. Bislang hat der Song über 40.000 Aufrufe. Der Song stammt auch der Feder von Morgenmagazin-Chefsatiriker Udo Eling.  Hintergrund ist ein Interview, das Steinbrück mit dem Morgenmagazin führte. Dabei ging es um den Slogan “Das WIR entscheidet”, den neben der SPD auch eine Leiharbeitsfirma verwendet. 

Texel – geknipst


Ihr kennt das: Ich bin momentan etwas blog-faul. Allerdings habe ich noch ein paar Fotos, die ich längst mal von der Festplatte holen wollte. Es ist zwar schon etwas her – genauer gesagt März – aber nichtsdestotrotz sind hier noch ein paar Texel-Impressionen. Eine übrigens wunderschöne Insel, auch im Winter. Aber schaut selber:

Foto 3

Foto 2

gopro

Foto 1

muscheln

wandelpad

Ich weiß, was du alles bei mir kommentiert hast…


…nee, das weiß ich nicht wirklich, aber ich habe ein Programm ausprobiert und ein paar spannende Informationen über meinen Facebook-Account bekommen.

Wolfram Alpha

Das nenne ich mal ausgeglichen: 50,4 Prozent meiner Facebookfreunde sind weiblich, dementsprechend sind 49,6 Prozent männlich. Davon sind wiederum 61,9 Prozent verheiratet, 28,6 Prozent in einer Beziehung, 7,1 Prozent Single und die restlichen Prozent haben keine Angaben gemacht.

Woher ich das alles weiß? Nun, ich bin nicht unbedingt jemand, der sich umgeben von Zahlen und Statistiken wohl fühlt. Muss ich auch gar nicht, denn dafür gibt es ja im Internet jede Menge Tools. Somit bin ich auch auf Wolfram Alpha gestoßen. Das ist – laut Wikepedia – “ein auf der SoftwareMathematica basierender Internetdienst zum Auffinden und Darstellen von Informationen, der von Wolfram Research entwickelt wird”. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Suchmaschinen ist bei Wolfram Alpha “nicht das Auffinden von im Internet verfügbaren Fakten allein durch Suchstrategien, sondern die Verarbeitung von Fakten durch spezifische Algorithmen zu Ergebnissen”, so Wikipedia weiter.

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Wie dem auch sei: ich habe die Suchmaschine natürlich sofort ausprobiert und meinen Facebook-Account durchforsten lassen. Das kostenlose Programm hat mir schließlich eine Profil-Analyse mit bunten Karten, Diagrammen und weiteren interessante Features präsentiert.

Zum Beispiel weiß ich jetzt, dass “So“, “iPhone” und “heute” signifikante Wörter meines Facebook-Profils sind. Ja, diese drei Wörter finde ich – zugegebenermaßen – auch etwas schwach für einen Schreiberling. Außerdem haben meine Posts im Durchschnitt nur 8,1 Wörter. Auch schwach, gelle?

Dann weiß ich noch, zu welcher Tageszeit ich am meisten poste. Wenn mein Chef jetzt mit liest: Das ist bei mir die Arbeitszeit, weil wir unseren Facebookaccount und die App über das Netzwerk pflegen. Puh, Erklärung noch bekommen…

Mein am meisten kommentierter Post, meine Freunde, die am meisten kommentieren, mein Foto, das die meisten Likes hat. All das lässt sich anhand mit Wolfram Alpha erkennen. Auch meine “Social-Insider” und – natürlich gibt es auch das Gegenstück dafür – “Social-Outsider” kenne ich nun. Ebenso die “Social Neighbors” und “Social Connectors”. 

Ganz ehrlich, das braucht kein Mensch. Aber das Programm bzw. die Auswertung ist zweifelsohne sehr spannend. Die Auflistung der Interaktionen und aller anderer Daten ist sehr interessant.

Bei meinem Facebookaccount ist das sicher sehr übersichtlich. Ich habe einen recht  überschaubaren Freundeskreis, da ich bei Facebook viele Anfragen ablehne. Für Leute, die einen großen Freundeskreis haben, dürfte diese Analyse sicher sehr viel  spannender sein. Also einfach mal ausprobieren.